Rückgratlose westliche Welt ...

... oder: Moslem-A***kriecherei, wohin man schaut. In den Stammländern der islamischen Welt dagegen wären Minderheiten (Christen, Juden, Homosexuelle ...) wahrscheinlich heilfroh, wenn ihnen vielleicht keine Extrawürste zugestanden würden (so wie Moslems in unseren Breiten), sondern lediglich ihre elementarsten Menschenrechte respektiert würden (siehe z. B. diesen Artikel zum Thema Christenverfolgung: Die Religion des "Friedens" ist ganz vorn mit dabei).
- Der belgische Staat tut das, wovon Moslemverbände hierzulande träumen: Er bezahlt islamische Geistliche (deren Verfassungstreue jedoch fraglich ist);
- In Schottland erhalten NICHTmuslimische Mitarbeiter von Krankenhäusern die Dienstanweisung, im islamischen Fastenmonat Ramadan während der Arbeitszeit nicht zu essen, damit ihren gen Mekka betenden KollegINNen nicht neidisch werden;
- Die britische Ladenkette Sainsbury sorgt dafür, dass nichtmuslimische KollegINNen einspringen, wenn sich muslimische KassiererINNEN zieren, Flaschen alkoholischen Inhalts über den Scanner zu ziehen (gelesen bei Kewil);
- In der kanadischen Staat Vancouver herrscht zwar Rauchverbot - außer für Moslems, die weiterhin an ihrer Wasserpfeife nuckeln dürfen (Pax Europa zitiert hierzu die Deutsche Ärztezeitung, laut der durch eine Wasserpfeife Kohlenmonoxid und 20mal mehr Teer eingeatmet wird als durch eine Zigarette);
- In Hannover wurde in einem Krankenhaus eine separate Moslemabteilung eingerichtet, wo Fans des Wüstengottes garantiert nur von Geschlechtgenoss(inn)en angefasst werden (übrigens sind es auch moslemische Patienten, die in Krankenhäusern in christlicher Trägerschaft bereits dadurch aufgefallen sind, dass sie Kruzifixe von der Wand ihres Zimmers entfernt und in den Papierkorb entsorgt haben)
- Eine Bochumer Kirchengemeinde stellt Moslems Räumlichkeiten zur Verfügung, damit sie dort den Geburtstag ihres "Propheten" feiern können (als kleines Dankeschön an den mutmaßlich pädophilen Anstifter zum Mord, der in seinem Koran Christen als "irregeleitet" bezeichnet?)
Diese Liste ließe sich noch um einiges fortsetzen, und ich werde in Zukunft sicher das Eine oder Andere ergänzen.
Frage: Woher kommt dieser vorauseilende Gehorsam? Hoffen Nichtmuslime etwa, dass Anhänger der Religion des "Friedens" sich besser "integrieren" und keine Anschläge planen, wenn man ihnen nur liebedienerisch genug entgegenkommt?
Gerade gegenüber Islamisten wäre es ein fataler Irrtum anzunehmen, dass sie unsere "ungläubigen" Gesellschaften schon in Ruhe lassen werden, wenn man ihnen nur genug entgegenkommt: Denn jedes Einknicken, jede Demutsgeste (z.B. Entschuldigungen(!) für die der KUNSTFREIHEIT unterliegenden Mohammed-Karikaturen) werden Allahs Kampfhunde nur darin bestärken, durch aggressives Beleidigtsein, Drohgebärden und entsprechende Tätlichkeiten die Ziele ihrer Eroberungsreligion Schritt für Schritt voranzubringen!
Und das DÜRFEN wir nicht zulassen, die wir unsere Freiheiten bewahren wollen - für uns UND für die Generationen nach uns !!
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