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Grausamkeit als Dogma

So wie religiöse Gewaltlegitimierung ein Strukturmerkmal des Islams ist, so wird im Christentum ein Gewaltopfer dogmatisch verklärt - und diese sehr lesenswerte Streitschrift des Freiburger Psychologieprofessors Franz Buggle bringt es auf den Punkt:

    "Wenn nun diese grausame Hinrichtung durch Kreuzigung unbestreitbar dem Willen und dem Plan Gottes entsprach und andererseits ebenso unbestreitbar und eindeutig nach den klaren Aussagen der Heiligen Schrift und des kirchlichen Lehramts als blutiges Sühneopfer, als Voraussetzung der Versöhnung ebendieses Gottes (und Vaters!) zu verstehen ist, so kann man aus diesen eindeutigen Prämissen eigentlich nur die schwerwiegendsten Konsequenzen für das archaisch-inhumane Gottesbild ziehen, das hinter diesen Vorstellungen steht:

    Ein Gott, der die extrem grausame Hinrichtung des Menschen Jesus, zu dem er zudem in einem Vater-Sohn-Verhältnis steht, wünscht und fordert und konsequenterweise auch zulässt, um sich versöhnen zu lassen, kann ein solcher Gott reflektiert-bewusst denn nicht allenfalls von einem sklavisch-geängstigten Menschen akzeptiert werden? ..." (S. 221).

In diesem Zusammenhang bekommt auch der Schweizer Theologe Hans Küng sein Fett weg:

    "... Lässt man sich durch die Nebelwolken verunklarender, emotionalisierender Terminologie und logischer Inkonsistenzen nicht ablenken, so findet auch bei Küng kein einziges tragfähiges Argument, das die für einen heutigen denkenden Menschen ungeheuerliche Zumutung aus der Welt schaffte, an einen Gott glauben zu sollen, der die blutige, extrem grausame Hinrichtung eines Menschen ... als Vorbedingung seiner Wiederversöhnung mit den Menschen ausdrücklich wollte und akzeptiert." (S. 223f.)
    Franz Buggle Psychologieprofessor Religionspsychologie Professor Religion Denn sie wissen nicht was sie glauben Gewalt Hinrichtung Vater Sohn Islam Christentum Gewaltopfer Gott Gottesbild Theologie Schweizer Theologe Hans Küng Schweiz Kreuzigung Kreuzestod Opfertod Dogma Dogmatik Onkel Allah
29.9.07 15:59


Rückblick auf die letzte Runde im Kampf der Kulturen



(Ich fang nur mal ganz links an: "Erschlagt diejenigen, die den Islam beleidigen"(!) steht da - eine "überzeugende" Botschaft von Anhängern der Religion des "Friedens" auf einer Londoner Demo gegen die Mohammedkarikaturen)

... Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es als "Kultur" zu bezeichnen ist, wenn religiös aufgepeitschte Gestalten in Schlafröcken Hassparolen gröhlen, auf Transparenten in die Kamera halten - und dazu das obligatorische Verbrennen von Flaggen und Puppen.

Beim Ausmisten alter Zeitschriften fand ich nun die Ausgabe des SPIEGELS (Nr. 6/2006) zum Streit um die Mohammedkarikaturen - zwölf läppische Bildchen, die die islamische Welt in Aufruhr versetzten (während Terroranschläge mitunter Jubel auslösen).

In der "Hausmitteilung" auf Seite 1 ist denn auch völlig zu Recht zu lesen (meine Anmerkung):

    "Wie durchsichtig provozierend und wie überflüssig die Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung 'Jyllands Posten' auch gewesen sein mögen: Es darf nicht sein, dass der Spott über Glaubensinhalte des Christentums eine erlaubte Meinung ist, die Satire über Mohammed aber ein Verbrechen - ein todeswürdiges gar.

    ... Regime wie etwa Saudi-Arabien, das Landsleute nun gegen Europäer mobilisiert, täten gut daran, selbst ein Minimum an Toleranz zu erlauben - und sei es nur eine Bibel im Reisegepäck (für die man im Ursprungsland des Islams im Gefängnis landen kann).

    ... Glaubensgrundsätze werden von vielen Muslimen streng befolgt. Können Muslime aber den Anspruch stellen, dass diese Regeln auch in laizistischen Staaten wie der Bundesrepublik oder Dänemark gelten? NEIN."

    Kampf der Kulturen Clash of Civilizations Civilisations Huntington Mohammedkarikaturen Mohammed-Karikaturen Prophet Profet Muhammad Spiegel Dänemark dänische Zeitung Jyllands Posten Christentum Saudi-Arabien Toleranz im Islam Bilderverbot glaubenswahn Onkel Allah
24.9.07 10:26


Messerattacke auf Frankfurter Rabbiner als Verteidigung des Islam?



... Das suggeriert Gudrun Eussner auf ihrer Homepage und stellt einige aufschlussreiche Zusatzinformationen zur Verfügung (kursive Ergänzungen in Klammern von mir):

"... Er (der Täter afghanischer Abstammung) wird eines korpulenten Mannes ansichtig, der durch seine Kleidung als Rabbiner zu erkennen ist, und der selbstbewußt von der Synagoge nach Hause schreitet, von dem er sich zur Tatzeit keine 20 Meter entfernt befindet. Er entbietet ihm den muslimischen Gruß Salam alaikum, oder spricht ihn sonstwie in arabisch klingenden Worten an, und der Jude, dem er eigentlich überhaupt keinen Gruß zu entbieten bräuchte, erdreistet sich, gerade heraus zu antworten, ohne seine Stimme gebührend zu senken. Das hat ein Dhimmi gegenüber einem Muslim nicht zu tun. Seit 1400 Jahren steht fest, wie Dhimmis sich gegenüber Muslimen zu verhalten haben (z. B. islamische Herrenmenschen untertänig zu grüßen und ihnen die im Koran vorgeschriebene Kopfsteuer zu entrichten). Hat es der Rabbiner nicht gelernt?

Die Tat ist tatsächlich nicht antisemitisch im europäischen Sinn des Begriffs; denn der Täter hat nichts gegen Juden, wenn sie sich demütig verhalten. ... Er muß zu keiner Terrorgruppe gehören, er kann das allein regeln, der Koran gibt ihm dazu die Anleitung.

Jeder Muslim, ob Mann oder Frau oder Sklave, darf zu jeder Zeit und ohne seinen Imam oder Herrn und Meister zu fragen, im Kampf für den Islam und zur Durchsetzung seiner Macht tätig werden (man denke an die Todes-Fatwa Ayatollah Khomeinis gegen Salman Rushdie, in der auch Mohammedanern unabhängig von ihrem Standort das "Recht" erteilt wurde, den "gotteslästerlichen" Schriftsteller zu töten). ...

Muslimisches Land ist Deutschland für weite Teile der muslimischen Gemeinde schon seit langem: Der vom Führer der Muslimbruderschaft Mahdi Akef als Führer der deutschen Zweigstelle der Muslimbruderschaft bezeichnete Ibrahim El Zayat erklärt im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend Nr. 1/9,1996:

    "Dieses Land (Deutschland) ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Glaubensgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

... und meint damit:

* unser Land = Land des Islam ...

* positiv verändern = mehr und mehr die Gesetze der Scharia einführen,

* Hilfe Allahs = Islamisierung,

* Paradies auf Erden = islamisches Land,

* es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen = es den anderen islamischen Ländern als islamisches Land anzugliedern und damit die Islamisierung weiterzutreiben.

Der afghanischstämmige Muslim handelt in diesem Sinn. So ist seine Tat zu verstehen."

Messerattacke Frankfurt Rabbi Rabbiner Jude Antisemitismus Antisemit antisemitisch Afghane Verteidigung Islam Gudrun Eussner Ibrahim El Zayat Muslimbruderschaft Ayatollah Khomeini Salman Rushdie Todes-Fatwa Islamisierung Deutschland Dhimmi Dschizya Kopfsteuer Scharia Allah Muslimische Jugend Koran Islamist Islamisten Onkel Allah Synagoge
20.9.07 13:08


Henryk Broder trifft den Nagel mal wieder auf den Kopf



(Bildquelle)

Hier einige Auszüge aus diesem sehr lesenswerten Interview zur aktuellen islamistischen Bedrohung und der Frage nach der Bewahrung der kulturellen Identität Europas:

"... Wir haben alle möglichen Übungen angestellt, um uns nicht mit der Kernfrage beschäftigen zu müssen. Eine dieser Übungen stammt leider von meinem Freund Bassam Tibi, der die Unterscheidung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ eingeführt hat. Das ist eine relativ neue Wortschöpfung, die dazu angetan ist, den größten Teil der Moslems von jedem Verdacht freizusprechen und die Aufmerksamkeit nur auf einen kleinen Teil zu konzentrieren. Natürlich sind nicht alle Moslems Terroristen, aber leider sind so gut wie alle Terroristen der letzten Zeit Moslems. Der Islam hat ein inhärentes Problem mit der Gewalt. Wer das leugnet, nimmt das eigentliche Problem nicht zur Kenntnis ...
In Bagdad, Damaskus, Beirut oder Amman stehen Schlangen vor den österreichischen, deutschen, schweizerischen und dänischen Konsulaten. Viele Menschen von dort wollen zu uns kommen. In Wien, Berlin, Bern und Kopenhagen gibt es aber keine Schlangen vor den arabischen Vertretungen. Die Migration ist eindeutig eine Einbahnstraße, also müssen die Bedingungen dafür von uns gestellt werden ... es muss klar sein, in welchem Rahmen das Leben hier stattfindet. Allzu großzügige Zeichen des Entgegenkommens werden von der Gegenseite übrigens auch gar nicht honoriert ...

Wenn aber in manchen evangelischen Gemeinden in Deutschland der Geburtstag Mohammeds gefeiert wird, und wenn wir es hinnehmen, dass vermummte Frauen mitten durch Europa laufen, obwohl die Möglichkeit, einander ins Gesicht zu sehen, ein wichtiges Element des kultivierten Umgangs miteinander ist, dann ist der Kampf auf einigen wichtigen Terrains schon verloren. Die Grenzziehung fällt aber auch schwer, weil wir nicht wissen, wovon wir uns abgrenzen sollen. Eine Gesellschaft, die sich erst durch Druck von außen bewusst wird, dass sie sich verteidigen sollte, hat nicht mehr die innere Kraft, sich darüber klar zu werden, was genau sie verteidigen will ...

Deshalb tun wir so, als ob es um ein religiöses Problem ginge, obwohl doch ein harter politischer Konflikt stattfindet: Eine vermutlich kleine, aber doch sehr handlungsbereite und hoch motivierte Gruppe von Menschen unternimmt den Versuch, anderen ihren Lebensstil aufzuzwingen. Die Toleranz, von der Sie gesprochen haben, kommt in einer solchen Situation nur den Rabauken zugute. Sie halten sich nicht an die Spielregeln, und wenn sie abgemahnt werden, erheben sie den Vorwurf der Intoleranz. Deshalb muss man heute intolerant sein, um bestimmte Grundrechte zu garantieren...

Im Übrigen kann ich das Wort „islamophob“ nicht als Schimpfwort auffassen. Leider gibt es eine gewisse Verbindung zwischen Islam und Terror. Wenn ich also „islamophob“ bin, dann heißt das nur, dass ich die begründete Angst habe, zur falschen Zeit in einem Café zu sitzen, in dem vielleicht gerade jemand das Bedürfnis hat, sich in die Luft zu sprengen. Wenn er unbedingt in die ewigen Jagdgründe eingehen will, sage ich: Nur zu! Aber mitkommen möchte ich nicht."

Trotzdem wird ein Zusammenhang zwischen Terror und der Religion des (mitunter recht bombigen) Friedens weiterhin munter geleugnet - so auch von dem Religionswissenschaftler (der es als solcher eigentlich besser wissen sollte) Kampling, über den hier Folgendes zu lesen ist:
    "Der Berliner Religionswissenschaftler Rainer Kampling bestreitet energisch einen Zusammenhang zwischen terroristischen Handlungen und einem religiösen Leben. Konvertiten hätten mitunter die Neigung, sich selbst als Märtyrer zu sehen, sagte der Professor für Katholische Theologie ... Gehe das aber soweit, dass sie sich radikalisieren, habe das nichts mehr mit Religion zu tun (?! - PURES IDEALISTISCHES WUNSCHDENKEN!). «Vor 30 Jahren wären solche Leute in die Rote Armee Fraktion eingetreten», sagte kampling."

 

Damit jedoch impliziert Kampling, dass der Islam etwas an sich hat, das früher die RAF anzubieten hatte. Womit wir wieder bei dem von Broder treffend diagnostizierten inhärenten Gewaltproblem des Islams wären...

P.S.: Hier noch ein knackiges Statement zum Thema, frisch gelesen im Kommentarbereichs der PRESSE:

    "Der Islam bietet allen "Unterprevilegierten" eine Möglichkeit dem Hass, dem Neid und der Vergeltung mit religiöser Absegnung zu fröhnen. Leider merken sie aber meist nicht, dass es immer Menschen gibt, welche sich ihrer zur Erreichung ihrer Machtziele bedienen."

     

    Henryk Broder Bassam Tibi Islam Islamismus Terror Terrorist Terroristen Islamist Islamisten Gewalt Djihad Dschihad heiliger Krieg Moslems Muslime Moslem Muslim Anschlag Anschläge Migranten Migration Zuwanderer Zuwanderung Integration Leitkultur Bagdad Damaskus Beirut Amman Religionswissenschaftler Rainer Kampling Professor für Katholische Theologie Freie Universität Berlin Religion RAF Rote Armee Fraktion
19.9.07 10:27


Keine Gnade für Terroristen



... - auch für gescheiterte - sondern Wiedereinführung der Todesstrafe: dieser Gedanke kam mir, nachdem der Terror Deutschland in Gestalt zweier Konvertiten nicht nur erreicht hat, sondern jetzt sogar ein einheimisches Gesicht hat.

Ich schüttele mich jedenfalls vor Ekel bei dem Gedanken, dass ich als Steuerzahler Personen wie Fritz G. aus Ulm noch den Aufenthalt im Gefängnis werde mitfinanzieren müssen: Einschließlich schweinefleischfreier Extrawurst-Beköstigung und vielleicht sogar der Möglichkeit, sich durch Lektüre des in der Knastbibliothek zur Verfügung gestellten Korans im Glauben an den to-ta-len "heiligen" Krieg zu festigen - an dessen praktischer Umsetzung nach der Haftentlassung womöglich problemlos wieder angeknüpft werden kann:

Es wäre vielmehr im Sicherheitsinteresse unseres Landes, gefährliche "Mitbürger" auszuschalten: Denn wer - wie auch tatsächliche Mörder - den Tod anderer (und zwar in HOHER ZAHL wie bei dem vor Kurzem gescheiterten Anschlag auf den Frankfurter Flughafen) BEWUSST ANSTREBT, hat m. E. nicht nur sein Recht auf ein freies Leben in menschlicher Gemeinschaft verwirkt, sondern auch darauf, von der Gesellschaft, die er durch sein Tun attackierte bzw. attackieren wollte, im Gefängnis durchgefüttert zu werden. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass er abermals einen mörderischen Plan fassen würde (und leider liegen Psychologen in der Beurteilung der Gefährlichkeit bzw. Ungefährlichkeit von Häftlingen manchmal FATAL FALSCH: Und so ist z. B. so mancher Pädophiler nach seiner Entlassung allen Gutachten zum Trotz wieder rückfällig geworden).

Ich schlage daher die Wiedereinführung der Guillotine vor, des Prunkstücks der Französischen Revolution - wobei Hobbyfilmer dann ja vielleicht die öffentliche Hinrichtung aufzeichnen und das Video an Al-Qaida schicken mögen.

Todesstrafe Fritz G. Fritz Geloczek Ulm Terror geplanter Terroranschlag Frankfurter Flughafen Konvertit Konvertiten Islamist Islamismus Übertritt zum Islam übergetreten Al-Qaida Haft Entlassung Koran Guillotine Französische Revolution Pädophil Pädophile
18.9.07 12:29


Ui ui ui - da redet jemand Tacheles...



 

... im Kommentarbereich (Nr. #98) eines Beitrags zum Stand des Christentums in der westlichen Welt bei PI:

    "Das Christentum ist wie die meisten anderen Religionen dumm und pervers und hat keine Daseinsberechtigung mehr. Da es sich dabei um eine Theorie handelt, die nicht auf logischen Grundsätzen fußt und über alles Überprüfbare hinaus geht, ist sie grundsätzlich trivial und nicht in der Lage irgendwelche Erkenntnisse zu bringen. Man könnte unendlich viele unüberprüfbare Theorien aufstellen - somit ist jede enthaltene Aussage vollkommen BELIEBIG und damit der Wahrheitswert einer Religion effektiv = null, da beliebig austauschbar.

    Sich an eine einzige dieser beliebigen Theorien zu heften ist daher absolut sinnlos, unvernünftig und v.a. GEFÄHRLICH. Wenn ich mich mit Theisten (Gottesgläubigen) unterhalte, versuche ich ja gerade, sie zu selbstständigem Denken zu motivieren - was wirklich rein gar nichts mit “Gehirnwäsche” oder Gewalt zu tun hat. Und natürlich KANN es einen Gott geben - aber wie ich bereits geschrieben habe: Was einfach gegen den gesunden Menschenverstand geht, sollte nicht toleriert werden!

    Wenn ich zur Lösung eines Problems BELIEBIG VIELE sich gegenseitig ausschließende Theorien aufstellen kann, dann habe ich mich verdammt nochmal nicht an einer einzigen fest zu klammern!"

Das Christentum ALS GANZES würde ich persönlich als Atheist nicht als pervers bezeichnen - obwohl die Anbetung des blutbetropften Leichnams eines Folteropfers von vor ca. 2000 Jahren schon in diese Richtung geht. Zudem ist das Christentum zumindest auf dieser Seite des Atlantiks seit der Aufklärung ein zahnloser Tiger - anders als der unaufgeklärte Islam in seiner ungebrochenen Militanz.

Christentum Westen Fjordman Politically Incorrect Religion Religionskritik Gehirnwäsche Gewalt glaubenswahn Aufklärung
16.9.07 16:42


Das expansive Selbstverständnis des Islams ...



... als Dominanzreligion kommt in dem folgenden Koranvers beispielhaft zum Ausdruck:

"Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten, sieht Er doch alles." (Sure/Kapitel 8, Vers 39; Übersetzung Al-Azhar)

P.S.: Sollte Ihnen ein Muslim weismachen wollen, dass hiermit nur der "Kampf" durch Missionierung gemeint ist: Glauben Sie nur die Hälfte. Denn wie die Geschichte der militärischen Expansion des Islams unzweifelhaft zeigt, wird dann aus dem missionarischen Kampf (den der "Prophet" Mohammed als Prediger in Mekka noch überwiegend gewaltlos führte) ein bewaffneter Kampf, wenn Muslime stark genug geworden sind. Im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung allein in Deutschland lässt es nichts Gutes ahnen, wenn sich zudem islamischen Autoritäten in folgender Form äußern (Quelle: Pax Europa):

    "Muhammad Taqi Usmani ist für die sunnitischen Muslime dieser Welt einer der bedeutendsten Religionsgelehrten. Was dieser Mann sagt, ist für viele Muslime subjektiv absolut verpflichtend. Muhammad Taqi Usmani hat Dutzende Ehrenämter inne, um nur einige wenige zu nenenn: Er ist ständiges Mitglied der Internationalen islamischen Rechtsakademie (Dschidda/Saudia Arabien), ... war von 1982 bis 2002 Richter am höchsten pakistanischen Scharia-Gericht ... und er ist ein Vorkämpfer des islamischen Bankenwesens, mit dem der Islam aus seiner Sicht dem "verderbten Westen" wirtschaftlich den Krieg erklären kann.
    Und genau jener angesehene Mann, eine DER Autoritäten des Islam, läßt die Welt nun wissen, wie sich Muslime im Westen verhalten sollen: Sie sollen ... friedlich sein, solange sie eine Minderheit bilden - und sich unterdessen auf den Dschihad vorbereiten (Quelle: Times, 8. September 2007)"

    Selbstverständnis des Islams Akte Islam Dschihad Djihad heiliger Krieg Terror Terroristen Koran Sure Allah Al-Azhar Pax Europa Ulfkotte Muhammad Taqi Usmani Scharia Sunniten friedlich Minderheit Dschidda glaubenswahn
14.9.07 14:18


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